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"Be your own refuge, with no other refuge." - nach Buddha

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Routinen in der Positiven Psychologie

  • 4. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Ich habe mich bei der Lebensgestaltung mit Routinen und auch mit Routinen speziell aus der positiven Psychologie beschäftigt:


Ich versuche mich regelmäßig an die folgenden zu halten:


Tägliche Routinen


Während der Abendroutine führe ich ein:


  • Journal/Tagebuch und notiere die:Glücksmomente, Fortschritte/Erfolge, Erlebnisse voller Dankbarkeit, Gelerntes am Tag


  • Positiver Tagesrückblick, notieren von drei schönen Erlebnissen. I. – II. – III.

    (jeweils selbstwirksamen Beitrag/Stärke der Tätigkeiten notieren!), das fördert das Kompetenzerleben. Sie können aus unterschiedlichen Gründen schön sein.


  • Dann schätze ich den Tag in den 5 Bereichen: Feel, Produktivität, Balance, Sozial, Energielevel von 1-5 ein um ein gewisses (oft positives) Gespür zu bekommen.



Wöchentliche Routinen


  • Erfolge der Woche feiern / Wochenrückblick – Erfolge und Glücksmomente (Magic Moments), nicht erreichtes Reflektieren, sich über die Woche ein wenig freuen, was relativ häufig möglich ist.


  • Positive Wochenplanung – angelehnt an die TOYL/RPM-Methode von Tony Robbins und mithilfe meines eigenen Essential Matters Planers.


  • Freudige Vorausschau – basierend auf der Wochenplanung visualisiere ich die wichtigsten Vorhaben besonders und die Wochenstruktur / einzelnen Tage und gehe im Allgemeinen von der produktiven und angenehmen Umsetzung um.

 


Diese Übungen könnte ich in Zukunft noch regelmäßiger machen


Signaturstärken bewusst einsetzen


Ich notiere mir im wechselnden Turnus jeweils eine von den 5 Charakterstärken der Pos. Psychologie auf meinen Wochenplan, um diese etwas mehr im Fokus zu halten.


Achtsame Neugier


Ich führe eine Handlung möglichst bewusst aus und achte dabei auf die Tätigkeit. Während der Ausführung kann ich auf drei besondere Dinge, die damit zu tun haben achten, die direkt dabei oder in der Umgebung sind.


Ich habe mir eine Liste gemacht mit den Dingen, bei denen ich Achtsame Neugier üben könnte:


Tätigkeiten für die Übung der Achtsamen Neugier

  • Abwaschen

  • Zähne putzen

  • Duschen

  • Auf Parkbank allein sitzen

  • Um Obst und Gemüse kümmern

  • Vögel füttern

  • Haustiere versorgen

  • An Ampel warten

  • Blickkontakt – Offenheit oder Schutz?

  • Der erste Bissen beim Essen

  • Essen machen, Kochen

 

Fragen


Was genau nehme ich wahr?

Wo im Körper spüre ich das?

Verändert es sich, wenn ich nichts tue?















Mantras


Nicht bewerten – erkunden

"Ah, interessant"


Reise zum bestmöglichen Selbst


Ist stelle mir vor wie ich ein Ziel in der Zukunft in 6 oder 12 Monaten erreicht habe und wer ich sein werde. Ich denke an einige der Ressourcen und persönlichen Stärken die ich zu Erreichung des Zieles eingesetzt habe. Zurück ins Jetzt: Wie kann ich eine dieser Ressource/Stärke in dieser Woche konkret zur Zielerreichung einsetzen?


Gute Arbeit visualisieren


Ich visualisiere mich bei der angenehmen und produktiven Projektumsetzung in einer Situation, in der ich auf ganz gelassene und entspannte Art und Weise produktiv bin. Gut eignet sich z.B. der Gedanke an die Umsetzung eines offeneren Strukturrahmens mit spontaner Priorisierung


Ausgewählte Emotionen auf täglicher Basis


Ich habe mithilfe einer Selbstreflexion Emotionen aus den 5 Gruppen Herz, Freude, Vertrauen, Präsenz und Wachstum für mich herausgefunden und würde versuchen diese auf täglicher Basis zu erleben bzw. bewusst wahrzunehmen. Ich bin neugierig, wie es dazu kommt.

 

Übrigens: Viele der oben genannten Übungen habe ich aus dem Buch Glückliche Kängurus springen höher über Glücksforschung von Melanie Hausler. Das ist eine lohnenswerte Lektüre, die ich gerne weiterempfehle.

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